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Presseecho - Waltraud Meißner

"Dialekt fürs Herz"

DIE RHEINPFALZ berichtete über einen Mundartabend Auftritt in Bad Dürkheims Heimatmuseum Haus Catoir am 22.März 2014:
"Die 'Grande Dame' kann (..) aus dem Vollen schöpfen. Ihr Werk umfast mittlerweile acht Gedichtbände, die ihr literarisches Schaffen von 1988 bis heute vereinen. (..)
Wer die Mundart-Dichterin schon einmal bei einem Vortrag erlebt hat, weiß ihre liebenswürdig-charmante Art zu schätzen. Lebhaft in Gestik und Mimik lässt sie die Zuhörer genüsslich zuhören, geht es dabei doch immer um 'Pälzer Leit und Läwensart', denn die sind genau so 'äänzich' wie ihre 'Muddersprooch'."

Die Rheinpfalz, 24.3.2014

Sechs Sterne für Mundart-Schmaus

Die Rheinpfalz, 23.2.2005

OTTERSTADT: "Pälzer Owend" mit Waltraud Meißner im Remigiushaus
Es ist eine helle Freude ihre meisterhaften Gedichte rund um die Pfälzer und die Region in ihren mittlerweile sechs Büchern zu lesen. Sie jedoch einmal in voller Fahrt bei einem Vortragsabend zu erleben ist der absolute literarische Mundartgenuss. Waltraud Meißner ist eine Koryphäe des pfälzischen Dialekts und begeisterte die rund hundert Besucher beim "Pälzer Owend" der Gemeinde Otterstadt und des Vereins für Heimatpflege und Naturschutz (VHNO) im Remigiushaus. (..)
Als "Hausfrau mit Selbstverwirklichungssyndrom" bezeichnet sich die Künstlerin scherzhaft. Ob ernste oder heitere Themen, jedes weiß sie in "Pälzer Sprich" zu verwandeln, frei nach dem Motto: "Mit Pälzer Witz und Pälzer Humor, kummt änem das Lewe lächder vor." Von den kleinen Quälgeistern in der Schule, die das Leben für ein Wunschkonzert halten, über die Erwachsenen, die die Kleckereien der Alten beklagen und doch selber alt werden, bis hin zur Großmutter die sich immer fragte, ob sie das noch erleben wird. Von tiefsinnigen ernsthaften Weisheiten bis hin zu pointenreichen gereimten Frotzeleien über die Männerwelt - Waltraud Meißner versteht ihr literarisches Handwerk und hat zwischendurch immer noch knallharte Witze parat: "Früher hat er ihr den Hof gemacht, heute die Treppe und das Bad." (..)
Deftige Lachsalven, Freudentränen und ausgelassene Stimmung: Die Zuhörer im Remigiushaus dankten es der Mundartautorin mit großen Beifallsstürmen.

Die Rheinpfalz, Südwestdeutsche Zeitung, 28.9.1999:
„Platz zwei belegte Waltraud Meißner aus Bad Dürkheim mit ihrem Poem „Abschied“. Sie beschreibt sehr eindringlich den Einzug des Winters“

Die Rheinpfalz, Zweibrücker Rundschau, 27.9.1999:
Auf Platz zwei kam Waltraud Meißner aus Bad Dürkheim mit Ihrem tiefgründigen „Abschied“. Wer den Einzug des Winters so handgreiflich beschreiben kann, der ist mit einer großen Beobachtungsgabe ausgestattet“
(Berichterstattung nach Sickinger Mundartwettstreit, Spätsommer 1999)

Die Rheinpfalz, Neustadter Rundschau, 16.3.1999
„Höhepunkt des Abends war Waltraud Meißner als die ‚Babbelschnut’. Sie klärte die Zuhörer über die unbestreitbaren Vorteile des Pfälzer Dialektes auf: ‚Wir sprechen net schlechter, nur halt annerscht, eher noch besser. Unser Sproch is kompakt, eindrucksvoll und ausdrucksvoll’“
(Berichterstattung über das 30. Ordensfest der Weinbrüder im Saalbau)

Die Rheinpfalz, Schifferstadter Rundschau, 6.6.1997
„Auch über die Landesgrenzen hinaus ist Waltraud Meißner mittlerweile für Freunde der Mundartdichtung zu einem Begriff geworden. Erstmals 1982 konnte sie ‚Lorbeeren’ beim Bockenheimer Dichterwettstreit ernten, seither kamen 14 Auszeichnungen dazu. [...]

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